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Lexikon - Pflegezusatzversicherung

Pflegelexikon - Pflegezusatzversicherung

 

Dieses Lexikon der Pflege soll einen kleine Hilfestellung geben. Das Lexikon wird ständig erweitert.

 

A

 

 

Ambulante Pflege

 

eine ambulante Pflege ist eine Pflege welche zu Hause in der häuslichen Umgebung des Pflegebedürftigten stattfindet.

 

Angehörige laut Pflegegesetz

 

Dies sind: Großeltern, Eltern, Schwiegereltern, Ehegatten, Lebenspartner, Geschwister, Kinder (auch Pflege- und Adopitivkinder) sowie die Kinder des Ehegatten und des Lebenspartners sowie Enkelkinder.

 

B

 

Barrierefreiheit

 

Dies bedeutet, dass Gegenstände, Medien und Einrichten so gestaltet werden müssen, dass diese von jedem Menschen egal ob krank oder gesund genutzt werden können. Davon sollen vorallem behinderte und alte Menschen profitieren.

 

Betreuungsvollmacht

 

Mit dieser Vollmacht, welche auch Betreuungsverfügung genannt wird, kann die Vertrauensperson durch das Vormundschaftsgericht als Betreuer abgestellt werden.

 

Betreutes Wohnen

 

Hier werden alte Leute wie in Ihrer Wohnung betreut. Eine solche Einrichtung ist jedoch oft sehr teuer, bietet aber bedeutende Vorteile: z. B. Notruf- Reinigungsservice in manchen Fällen wird auch der Einkauf und weitere Dinge des täglichen Lebens zur Verfügung gestellt.

 

C

 

D

 

Demenz auch in der Pflegezusatzversicherung

 

Demenz ist eine Krankheitsform wo die sozialen, kognitiven und emotionalen Fähigkeiten nachlassen. Meist wird das Kurzzeitgedächtnis sowie das Denkvermögen angegriffen dann ist oft die Sprache und Motorik betroffen. Häufig ist die Demenz die Folge der Alzheimerkrankheit. Durch die Demenz folgt dann häufig auch die Pflegebedürftigkeit, da die Verrichtungen des täglichen lebens dann nicht mehr möglich sind. In der Pflegezusatzversicherung besteht oft keine Leistungspflicht, da diese Änderung erst kürzlich, zur Pflegereform 2008 in das Sozialgesetzbuch aufgenommen worden ist. Möchte man jedoch eine Leistung in der Pflegezusatzversicherung haben, so bedarf es einen guten Vergleich vieler Anbieter.

 

E

 

Endoprothese

 

Dies sind Gelenkimplantate welche z. B. als Folge einer Arthrose eingesetzte werden.

 

F

G

 

Geriatrie

 

deutsche bez. für Altersheilkunde

 

Grundpflege

 

Diese umfasst die körpherhygiene, Ernährung und Mobilität sowie andere Aktivitäten des täglichen Lebens.

 

H

 

Hausnotruf

 

Dies ist eine Telefontechnik wo der Pflegebedürftigte mittels Knopfdruck Hilfe  anfordern kann. Dieser Notrufknopf wird in der Regel am Handgelenk oder als Anhänger am Hals getragen.

 

I

 

Inkontinenz

 

Bedeutet, wenn Stuhl und Urin nicht mehr bis zum Erreichen einer Toilette gehalten werden kann.

 

J

 

K

 

Kurzzeitpflege

 

Gilt für max. 4 Wochen im Jahr, damit sollen Menschen nach einen Krankenhausaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt vorbereitet werden oder pflegende Angehörige zeitweise entlastet werden. Als Leistung über die gesetzliche Pflegeversicherung wird diese nach einer erfolgreichen Beantragung von der Pflegekasse übernommen. Manche Anbieter der Pflegezusatzversicherung bietet hier auch eine Leistung an.

 

L

 

M

 

Multimorbidität

 

Hier treten gleichzeitig mehrere Krankheiten auf. Das Risiko erhöht sich mit zunehmenden Alter.

 

N

 

Neurose

 

Neurosen ist eine psychische Erkrankung welche häufig von ungelösten Konflikten ausgelöst wird. Häufig wird dieser Zusammenhang nicht erkannt und sind somit schwerer zu behandeln.

 

O

 

Osteoporose

 

Auch Knochenschund genannt. Ist eine häufige Alterserkrankung der Knochen. Hierbei wird die Person häufiger für Frankturen oder Brüche anfälliger.

 

P

 

Pflegebedürftigkeit

 

Wird im Sozialgesetzbuch geregelt und definiert. Pflegebedürftig sind Menschen, welche wegen einer körperlichen oder seelischen Krankheit die Aktivität des täglichen Leben nicht mehr alleine ausführen können.

 

Pflegegeld

 

Nach Einstufung einer Pflegestufe wird ein Pflegegeld dann ausgezahlt, wenn die Pflege von einem Laie, z. B. Angehörigen übernommen wird.

 

Pflegekassen

 

Pflegekassen sind bei der gesetzlichen Krankenkasse eingegliedert (auch gesetzliche Pflegeversicherung genannt).

 

Pflegestufe

 

Die Pflegestufen werden anhand verschiedener Begutachtungsrichtlinen festgestellt. Siehe auch den Punkt "Pflegestufe 1, 2 oder 3"

 

Q

 

R

 

Reha (Rehabilitation)

 

Bedeutet die Wiederherstellung der Körper- und Organfunktion in einer Einrichtung.

 

S

 

Stationäre Pflege

 

Auch Heimpflege genannt.

 

T

 

Tagespflege

 

Dies ist eine Einrichtung wo pflegebedürftige Menschen tagsüber bedreut werden.

 

U

 

V

 

W

 

Wohnraumanpassung

 

Siehe auch Barrierefreiheit

 

X

 

Y

 

Z